EU-Richtlinie 91-226 downloaden

Mehr Sicherheit durch Sprühnebelreduzierung.

Neuartige Spritzwasserfänger helfen bei der Reduzierung von Sprühnebel

Unfallrisiko durch Sprühnebel

aquasorb ist ein technisches Gewebe, welches sich optimal als Spritzwasserfänger zur Sprühnebelreduzierung empfiehlt.

Immer dann wenn Nutzfahrzeuge auf regenassen Straßen unterwegs sind, kann gefährlicher Sprühnebel auftreten. Die großen und groben Reifen der Nutzfahrzeuge nehmen das Wasser vom Asphalt auf.

Durch die Fliehkräfte im Fahrbetrieb wird das mitgeführte Wasser aus dem Profil heraus gegen flache Gehäuseteile geschleudert. Es entstehen Tropfen und Feinsttropfen, der sogenannte Sprühnebel.

Sprühnebel als Unfallrisiko

Dieser Sprühnebel birgt das Risiko, dass der Fahrer des Nutzfahrzeuges den rückwärtigen Verkehr nicht beobachten kann und überholende Fahrzeuge im ungünstigsten Fall sekundenweise in einer Blindfahrt durch den Sprühnebel unterwegs sind.

EU-Flagge

Einfache Umsetzung der EU-Richtlinie 91-226

Genau hier setzt die EU-Richtlinie 91-226 an. Sie fordert für Lastkraftwagen und Anhänger den Einbau von Spritzwasserfängern, die die Bildung von gefährlichem Sprühnebel deutlich reduzieren.

Der TÜV Deutschland hat bei offiziellen Testreihen für aquasorb eine Abscheideleistung größer 80 % festgestellt. Neben der Erhöhung der Straßensicherheit bleiben die Fahrzeuge zusätzlich länger sauber und der Geräuschpegel wird abgesenkt.

Einfach verbaut - Probleme Sprühnebel und Spritzwasser gebannt!

aquasorb ist ein typisches Produkt für OEMs. aquasorb kann direkt in Kotflügel oder an das Nutzfahrzeug verbaut werden. aquasorb ist auch als Spritzwasserfänger-Auflage auf glatten Schmutzmatten anwendbar.

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